Donnerstag, 1. September 2016

Trace und Magnus von Jacquelyn Frank

Trace ist ein Schattenbewohner. Sonne ist tödlich für ihn. Im Verborgenen existiert seine Spezies, ein brüchiger Frieden herrscht im Königreich. In der Schattenwelt, die parallel zur realen Welt existiert, trifft er auf die faszinierende Ashla. Obwohl Menschen in dieser Welt ihn nicht sehen, geschweige denn existieren dürften, kann sie ihn sehr wohl wahrnehmen. Doch die aufkeimende Liebe steht unter einem schlechten Stern, er ist ein Schattenbewohner, sie eine Menschenfrau.

Ich habe die Bücher von Jacquelyn Frank immer verschlungen. Jacob und Noah sind meine Lieblinge dieser Autorin. Die Leidenschaft zwischen den Zeilen fesselt den Leser. Zwar gibt es erotische Szenen, doch die sind kaum nötig, die Stimmung der Geschichten greifbar zu machen. Anders bei Shadowdwellers. Ich habe an der Hintergrundgeschichte schnell das Interesse verloren. Die Konflikte in den Reihen der Herrscher ließen mich kalt. Ich las das Buch irgendwann nur noch um zu erfahren, wie Trace Ashla aus der Schattenwelt befreien kann. Da dies ca. 20-30 Seiten vor Ende endlich geschah, brach ich das Buch schließlich ab und überflog nur noch vage die Seiten. Band 2, Magnus, stand auch im Regal. Ich rührte es schon gar nicht mehr an, da mir die Lust auf die Geschichte vergangen war. Ich verkaufte beide Bücher, auf dass sie vielleicht jemanden finden, der sie mehr lieben kann als ich. Da Geschmäcker sehr verschieden sind, wird das sicher der Fall sein : ).

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